E-Rider 2010
Tropähen und Pokale
E-Rider in der BIKE 8/2009 veröffentlicht
Unter dem Thema "Wo geht die Reise hin?" blickt die Redaktion der bike in ihrer Jubiläumsausgabe (20 Jahre Bike) eben noch einmal 20 Jahre in die Zukunft. Wir wurden aufgefordert unser aktuelles Projekt, den E-Rider vorzustellen. Lesen Sie selbst...
"Der E-Rider scannt den Boden vor dem Bike und passt das Fahrwerk darauf an. Er hat einen E-Motor und ein hydraulisches Getriebe - aber das ist längst nicht alles."
"Wenn Thomas Kamm von german:A.® über seinen E-Rider spricht, beginnen seine Augen zu leuchten: "Klar ist noch viel Entwicklungsarbeit zu tun, aber vieles von der Technik ist heute schon machbar", ist er sich sicher.
Totzdem blickt er mit seiner Vision sehr weit in die Zukunft. Der E-Rider ist ein elektronische Wunderwerk: Das voll-adaptive Fahrwerk analysiert den Untergrund und passt die Abstimmung individuell an die nächsten Hidernisse an. Dazu filmt ein stereo-optisches System den Untergrund ab und ein Rechner wertet die Informationen in Echtzeit aus. Zusätzlich fließt die Fahrergewichtsverteilung in die Berechnungen des E-Riders ein, sie liefern konkrete Hinweise auf die aktuelle Fahrsitation. Sattel, Lenker und Pedale werden ständig überwacht. Um Unterrohr sitzen ein leichter E-Motor und ein Akku. Die Speisung des Akkus während der Fahrt erfolgt über Rückgewinnung von Bremsenergie und der Photovoltaik-Beschichtung des Hauptrahmens (Sonnenenergie). Der Motor unterstützt die Tretbewegung des Fahrers mit bis zu 500 Watt. Der Antrieb des Hinterrrades erfolgt über ein hydraulisches Getriebe. Durch Ölfluss wird die Kraft zum Hinterrad übertragen. Das bietet mehrere Vorteile: Zum Einen ist die Übersetzung stufenlos, das System wartungsfrei und eine Bremse am Hinterrad entfällt, da das Rad über den Antrieb gebremst wird. Die Sattelstellung ist voll variabel. Über ein Human-Machine-Interface am Cockpit kann der Fahrer seinen E-Rider abstimmen. Selbstredend sind hier GPS-Daten und alle erdenklichen Fahrinformationen abrufbar."
Kilo No. 1, Kilo 1.2 & Kilo 1.3
Tropähen und Pokale
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Bike Sport News
Ausgabe 03/2010, Titel: „11000-Kilometer-Dauertest: german:A. Kilo 1.2“. PDF
„Mit konsequenter Entwicklungsarbeit.. german:A. haucht dank einiger Kunstgriffe einem beinah schon gescheiterten Federungssystem neues Leben ein. Mit der superleichten Trapezgabel Kilo 1.2 kommen Marathonisti dem Cross-Country-Himmel ein Stück näher.“
Bike Sport News
Ausgabe 06/2004, Titel: „Gabeltest – Federung f. Marathon“ (8 Seiten) Download
Marathon-Tipp mit dem Bike-Sport-News Prädikat: Phänomenal.
„Fazit: Die GA-force kilo ist eine außergewöhnliche Gabel mit herausstechenden Eigenschaften. Trotz des geringen Federwegs sorgt sie für viel Kontrolle beim Downhill. Bergauf bietet sie schnelles Vorankommen ohne Wippen selbst im Wiegetritt. Für Hardtails oder kurzhubige Marathonfullys absolut erste Wahl. Und die leichteste Gabel im Test ist sie ja auch noch.“
Bike Sport News
Ausgabe März 2005, Federgabel-Testbericht, Titel: „Luftwaffen“ (7 Seiten), Download
Ausgezeichnet als „TIPP“
Zitat: „Keine andere Gabel im Test gibt dem Bike eine derart überschaubare Fahrcharakteristik. Immer wieder ein Erlebnis: Der Anti-Dive-Effekt….so hat man unglaubliche Kurvenkontrolle, trotz daherkommender Schläge.“
Gem. Tabelle in dieser Ausgabe (März 2005) weist die GA-force kilo weniger Federweg aus. Das liegt daran, dass der Federweg auf dem Prüfstand linear gemessen 73,4 mm beträgt (hier handelt es sich um eine Gabel mit einer Bauhöhe von 480 mm). Der Unterschied liegt jedoch in der Raderhebungskurve, d. h. die GA-force kilo hat keinen linearen Federweg wie die Teleskopgabeln, sondern zeichnet eine Kurve – dies wurde von der Bike Sport News der Vollständigkeit halber auch dazugeschrieben. Eine sehr gute Fotomontage zur Raderhebungskurve ist von der Trekkingbike ausgearbeitet worden (Ausgabe Mai/Juni 2004) oder siehe Grafik Der-Die-Das
Bike Sport News
Ausgabe Nov/Dez 2005, Titel: „Leichtbau - Das BSN-Bike“ (6 Seiten)
Zitat: "Hinter diesem Bike-Sport-News Leichtbauprojekt steckt die Idee, ein Bike auf die Reifen zu stellen, das fast ausschließlich aus Teilen aus deutscher Fertigung besteht…Bei der Gabel habe ich mich für eine kilo von german:A.® entschieden. Sie sorgt mit ihrer durchdachten Parallelogrammkinematik für ein hervorragendes Ansprechverhalten und bietet trotzdem auf dem Trail einen sehr angenehmen Anti-Dive-Effekt. Er verhindert wirkungsvoll starkes Einsacken der Gabel bei heftigen Bremsmanövern…“
Die "Kilo" im Endorfin mit Nobby Nic 2,25" Reifen! (Bericht bitte bei GA anfordern o. info@bikesportnews.de). www.bikesportnews.de
Aktiv Radfahren
Ausgabe 05/2006, Titel: „Federgabeln im großen Praxis- und Labortest“ (11 Seiten) (Ausgabe komplett anfordern bei: florian.storch@aktiv-radfahren.de)
„Testurteil: herausragend“
Zitat: „Das Komfortwunder dieses Tests! Die Kilo zählt generell zu den sensibelsten und am effektivsten arbeitenden Gabeln am Markt…Bemerkenswert sind die hohe Steifigkeit der Gabel und die resultierende präzise Lenkung. Ihre Sensibilität verdankt sie der günstigen Raderhebungskurve und dem niedrigen Übersetzungsverhältnis des Dämpfers. Die präzise Verarbeitung der Gabel mit hochwertigen, gefrästen Hebeln ist positiv…Billig? Nein. Gut? Ja.“
www.radfahren.de
Trekkingbike
Ausgabe 01/2004, Titel: „Endlich Funktion“ „Trapezgabel bei german:A.® – Den Leichtbau-Rekord…peilt das deutsche Unternehmen German Answer an…“ Download
Trekkingbike
Ausgabe Mai/Juni 2004, Titel: „Gabel-Revolte“ (4 Seiten) Download
Zitat zu Beginn: „Für Kenner der Fahrrad-Szene scheint sie nichts Neues zu sein. Mit Viergelenkgabeln versprach schon 1991 der Mountainbike-Hersteller AMP den Federgabelmarkt zu revolutionieren. Eher sang und klanglos verschwand die Entwicklung jedoch wieder vom Markt. Für die trendigen Mountainbiker war die Trapezgabel abgehakt. Doch seitdem hat sich viel getan. Neue Materialien, neue Berechnungsverfahren und vor allem eine deutlich verbesserte Lagertechnik helfen der immer noch exotisch anmutenden Federungstechnik, Ihre Schwächen zu tilgen und Stärken voll auszuspielen.“ … „Sie bietet handfeste Vorteile wie geringes Gewicht und deutlich bessere Bremseigenschaften des Rades.“ …
“Eine herkömmliche Teleskopgabel kann nur eines – auf geradem Weg ein- und ausfedern. Einzig die Auslegung der Federung und Dämpfung erlaubt den Konstrukteuren etwas Gestaltungsspielraum bei dieser an sich überschaubaren mechanischen Konstruktion. Ganz anders ist es bei einer Radführung mit Parallelogramm- oder Trapezhebelage. Mehrere hundert Seiten starke Doktorarbeiten und ganze Ingenieurabteilungen des deutschen Motorradherstellers BMW, die sich nur mit der Auslegung dieser Hebelei beschäftigen, lassen das Potenzial erahnen, das hinter einer solchen Konstruktion steckt. Fast jeder Zweiradfahrer hat schon erlebt, wie drastisch sich das Fahrverhalten bei starkem Eintauchen einer Teleskopfedergabel verändert. Beim starken Bremsen zum Beispiel, taucht die Front weit ab und zur bereits ungünstigen Gewichtsverlagerung nach vorne kommt dann noch eine destabilisierende Verkürzung des Nachlaufs. Ganz anders reagiert hier die German Answer……
Da die Raderhebung einer Kurve folgt, kann die Nachlaufverkürzung beim Einfedern weitgehendst kompensiert werden, was das Rad zusätzlich fahrstabil hält. Auch beim Überfahren v. Hindernissen ist die andersartige Raderhebungskurve von Vorteil….Hindernisse werden regelrecht glatt gebügelt. Zudem kommt ein weiterer konstruktiver Pluspunkt der Viergelenkgabel zum Tragen. Die in hochwertigen, gedichteten Rillenkugellagern geführte Gabelmechanik läuft fast reibungsfrei…Jeder kleinste Kieselstein resultiert in einer sichtbaren Bewegung der silberfarbenen Verbindungshebel. So muss heute eine Federgabel funktionieren.“
Weiteres Zitat: „Bei einer Teleskop-Federgabel kann man sich noch gut vorstellen, was passiert, wenn sie einfedert. Die Gabel staucht einfach linear zusammen und der Nachlauf verkürzt sich. Das Bike wird nervös. Bei der German Answer zeigt erst eine Fotomontage, wie die Raderhebungskurve aussieht. Der bogenförmige Einfederweg bewirkt, dass sich beim Einfedern die Fahrwerksgeometrie positiv verändert. Das Fahrrad behält durch diesen Kniff seine Spurtreue. Dank der geschickten Geometrieauslegung taucht die Gabel zudem bei starkem Bremsen nicht so weit ein und federt souverän weiter.“
Trekkingbike
Ausgabe Mai/Juni 2005, Titel: „Die besten Federgabeln im Test“ (12 Seiten) Download
Ausgezeichnet als "TIPP", Testurteil "sehr gut" und "super"
Zitat zur kilo mit Stahlfederdämpfer: „Der Kleinserien-Hersteller german:A.® hat mit dieser exotischen Kinematik einen Volltreffer gelandet. Trapezkonstruktionen lassen eine ideale Raderhebungskurve entstehen, wenn die Gabel einfedert. Verkanten wie bei Teleskopgabeln ist ausgeschlossen. Deshalb arbeitet die Force kilo extrem feinfühlig und nutzt den ganzen Federweg. Zudem ist sie sehr leicht. Perfekte Alltags- und Sport-Nutzung bei sehr hoher Wartungsfreiheit machen die Gabel zum Favoriten für Fahrer mit Hang zu starker Optik. Fazit: Top-Funktion..“
Zitat zur kilo mit Luftdämpfer: „Mit geringfügig höherem Losbrechmoment als ihre Stahl-Schwester toppt die luftige Force beim Gewicht: in disc-Version mit Abstand die Leichteste auf dem Markt. Da auch hier die Kinematik für höchste Sensibilität sorgt, die gleichzeitig eine Geometrieveränderung beim Einfedern verhindert, ist die Force Air der Favorit für Gewichtsfetischisten. Leichter geht nicht! Billig ist sie nicht gerade, aber ihre Top-Funktion und die extravagante Optik machen sie zur 1. Wahl! Fazit: Perfekte Ingenieurskunst aus Deutschland! Der Aufwand hat sich gelohnt, die Force-Gabeln gehören zur Spitzengruppe der besten Federgabeln….“
Bei diesen Tests sind die Federwege auch linear ausgemessen worden und ergaben mit dem Luftdämpfer AiR-force SLR 69 mm, d. h. zuzüglich ca. 10 mm entspricht einer Raderhebungskurve von ca. 79 mm. Beim Stahlfederdämpfer wurden 67 mm ausgemessen, das entspricht somit einer Raderhebungskurve von ca. 77 mm.
Steel Force
Tropähen und Pokale
1996 / 1997
Modell „Morphos": Bester Test u. Kennlinienverlauf
in der Zeitschrift TOUR 11/97. Testsieger in der Zeitschrift Bike-Sport-News von 9/99.
1998 / 1999
Modell „A.R.C.": Preis-Leistungs-Tipp der Zeitschrift BIKE in der Ausgabe 07/2000. Der A.R.C. wurde serienmäßig in den „No Pogo"-Modellen der Firma Centurion verbaut.
2000 / 2001
Aktuelle Version „Steel Force": Edelversion mit neuen Bauteilen und Feature.
2004 / 2005 / 2006
Härtetest für den Steel Force - Einsatz in einem Solar-Car des Teams „Hans-Go" bei der „World Solar Challenge”
Testergebnisse unserer Produkte:
